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Presse

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06.06.2007, Vorstandsmitglied,

I. Herrenmannschaft so gut wie aufgestiegen


Der TV Quakenbrück befindet sich weiterhin auf dem Vormarsch. Nachdem schon in den letzten Jahren nur Aufstiege und keine Abstiege zu verbuchen waren, sieht es auch in diesem Jahr wieder nach 2 Aufstiegen aus.

Die I. Herrenmannschaft konnte am vergangenen Wochenende einen glatten 6:0 Erfolg gegen den TC Bramsche verbuchen. Jan-Hendrik Grote (Position 1), Thomas Krogmann (2), Moritz Tüting (3) und Dirk Schwalenberg (4) gewannen ihre Einzel und Doppel alle glatt in 2 Sätzen.

Nach diesem Sieg würden die Quakenbrücker selbst bei einer 1:5 Niederlage am letzten Spieltag noch in die Verbandsklasse und der damit höchsten je erreichten Spielklasse einer Quakenbrücker Herrenmannschaft aufsteigen.

Die II. Herrenmannschaft konnte nach zwei sieglosen Spielen in Folge, ein knappen aber verdienten 4:2 Erfolg beim TC Melle feiern und hat sich damit vorerst von den zuvor aufgekommenen Abstiegssorgen entledigt.

Zum neuen Sorgenkind hat sich die Herren 30 Mannschaft entwickelt. Nachdem die Mannschaft um Frank Filpe, Carsten Thye, Frank Uhlig und Daniel Thäsler mit einem 4:2 Erfolg in die Saison gestartet war, folgten nun zwei 1:5 Niederlagen und so findet man sich auf dem vorletzten Platz in der 1. Bezirksliga wieder. Mannschaftsführer Lutz Grießhammer bleibt aber weiterhin optimistisch und geht davon aus, dass „ein Sieg in den verbleibenden 3 Spielen zum Klassenerhalt reichen würde“.

Die positive Überraschung der Saison bleibt hingegen die neu formierte Herren 60 Mannschaft. Werner Schinnenburg, Ernst Knaack, Peter Korte und Hermann zur Lage konnten den 3. Sieg im 3. Spiel feiern und haben damit ihre Führungsstellung in der 2. Bezirksliga weiterhin ausgebaut. Bemerkenswert bei diesem Sieg ist, dass Peter Korte sich trotz eines kürzlich zugezogenen Leistenbruches glatt in 2 Sätzen durchsetzen konnte. Dies ist sinnbildlich für das große Engagement der ganzen Mannschaft, die auch im fortgeschrittenen Alter weiterhin Spaß am Spiel hat und weiterhin um jeden Punkt kämpft.